25 Jahre bei HaRo - Mitarbeiter formen das Unternehmen

Gut ausgebildete und zufriedene Mitarbeiter sind der Grundbaustein für ein gesundes und erfolgreiches Unternehmen. Diese Strategie verfolgt die HaRo-Gruppe bereits seit ihrer Gründung 1957 in Wermelskirchen. Wie zufrieden die Mitarbeiter tatsächlich mit ihrem Arbeitsverhältnis sind, wurde bei der Ehrung einer Reihe langjähriger Mitarbeiter einmal mehr besonders deutlich: Neben unserer IT-Spezialistin Frau Dagmar Wohlmeiner, welche in der vergangenen Woche ihr 25-jähriges Dienstjubiläum feierte, konnten zwei weitere Mitarbeiter beglückwünscht werden: Bereits seit 1991 sind Frau Eugenie Gorny sowie dessen Ehemann Herrn Rajmund Gorny bei der HaRo-Gruppe beschäftigt. Anlass genug, um einen Rückblick auf die Wandlung des Unternehmens sowie auf dessen Arbeitsplätze in den vergangenen zwei ein halb Jahrzehnten zu tätigen: Jeweils im Alter von 32 und 33 Jahren ist das Ehepaar Gorny in das Unternehmen eingetreten. „Damals war alles anders, HaRo war eine kleine Firma und wir mussten alles machen, was nötig war“, blickt Eugenie Gorny auf ihre ersten Jahre zurück. Dabei begann sie ihre neue Stelle als technische Zeichnerin, während ihr Mann Rajmund zunächst als einziger Elektriker in der Firma tätig war. Inzwischen gehören gut 100 Mitarbeiter der HaRo-Familie an, doch das war längst nicht immer so. „Damals waren acht Mitarbeiter im Büro beschäftigt“,erinnert sich Gorny zurück. Neben einem Fertigungs-, einem Betriebsleiter, wenigen Konstrukteuren und dem Geschäftsführer, waren zusätzlich einige wenige Arbeitskräfte in den angrenzenden Produktionshallen tätig. Wo heute auf mehreren Etagen die verschiedenen Abteilungen der Konstruktion, des Ein- und Verkaufs ihren Sitz haben, so verfügten die Einrichtungen zu Beginn der 90er Jahre nur über eine einzige Büro-Etage sowie über drei kleine Fertigungshallen. Gut zwei Jahrzehnte später ist das HaRo- Imperium beachtlich gewachsen: Gleich drei neue Hallen wurden in den vergangenen Jahren gebaut und eingeweiht. „Jedes Jahr hat sich etwas verändert“, kann Eugenie Gorny bestätigen. Viel verändert hat sich auch im Hinblick auf die Aufgabenbereiche des Ehepaars sowie die konstante Fortschreitung des technischen Wandels. Als alleiniger Elektroniker hatte Rajmund Gorny alle Hände voll zu tun: Das Erstellen von Elektroplänengehörte ebenso wie die anschließende Installation, Programmierung, als auch die Wartungen elektrischer Einrichtungen zu seinen alleinigen Aufgaben. Diese Aufgabe teilt er sich heute hingegen mit einer Vielzahl von Elektromeistern. Und auch seine Ehefrau Eugenie hatte als technische Zeichnerin in der Arbeitsvorbereitung und der Konstruktion ein breites Aufgabenspektrum. Umfangreiche Zeichnungen, aber auch der Verkauf sowie das Plotten von Zeichnungen zählten zu ihren Aufgaben. Heute hingegen konzentriert sie sich auf die Erstellung der Dokumentationen sowie auf die Assistenz der Fertigungsleitung.

Doch eine Frage bleibt auch nach diesen umfangreichen Informationen noch unbeantwortet: Was reizt die beiden an ihrer Arbeit bei HaRo so sehr, dass sie auf ein so langes Angestellten-Verhältnis zurückblicken können? Über eine Antwort muss Eugenie Gorny nicht lange nachdenken: „Das hervorragende Betriebsklima, ständig neue Aufgaben und die Verbundenheit zu HaRo gefallen mir persönlich am besten“. Na dann auf weitere 25 Jahre bei HaRo, Familie Gorny!

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