HaRo sagt dem Covid19 Virus den Kampf an

Während die Impfungen gegen das Covid 19-Virus in der EU bereits seit über einer Woche auf Hochtouren laufen, müssen im Hintergrund der Transport ebenso wie die Logistik des Arzneimittels terminiert und organisiert werden. Auch die Rüthener HaRo-Gruppe hat dem Virus derweil den Kampf angesagt und ist als Lieferant von Fördertechnik für den Thermocontainer-Hersteller va-Q-tec unmittelbar in der Lieferkette für den ersehnten Impfstoff involviert. Schließlich muss der Impfstoff nach bisherigem Entwicklungsstand teilweise bei bis zu minus 70 Grad transportiert werden, wobei die Thermoboxen von va-Q-tec diese Temperaturen bis zu zehn Tage lang unabhängig von externer Energie halten können.

Erst Anfang November wandte sich das Würzburger Unternehmen mit ihrer Anfrage an die HaRo-Gruppe und konnte seine Anforderungen bereits konkret definieren: Zum Transport von Dämmplatten als wesentlicher Bestandteil der Thermocontainer benötigt das Unternehmen kurzfristig eine fördertechnische Anlage. „Angesichts des relativ leichten Gewichtes der Dämmplatten haben wir unserem Kunden zu einer automatisierten Förderstrecke, bestehend aus angetriebenen Rollenbahnen und Puschern geraten“, erklärt Konstruktionsleiter der HaRo-Gruppe, Markus Löseke. Auf der Fördertechnik werden die umhüllten Dämmplatten an allen vier Seiten verschweißt, sodass sie montagefertig für die Kühlbehälter vorbereitet sind. Angesichts der geplanten Impfungen und der kurzfristigen Produktion der Thermoboxen ist auch der Liefertermin der HaRo-Fördertechnik bereits für Januar terminiert.

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