HaRo auf der LogiMAT Stuttgart 2017

Rüthen / Stuttgart. Sich ständig verändernde Märkte erfordern eine flexible und innovative Logistik. Prozesse müssen kontinuierlich überprüft und optimiert werden. Dies wiederum erfordert ein sensibles Gespür, um aus einer Fülle von Angeboten diejenigen Produkte und Lösungen zu identifizieren, mit denen die innerbetrieblichen Prozesse tatsächlich optimiert werden können. Einen vollständigen Marktüberblick über alles, was die Intralogistik-Branche bewegt, von der Beschaffung bis hin zur Auslieferung, bot die LogiMAT-Messe in der vergangenen Woche. Als größte Intralogistik-Fachmesse für Distribution, Material- und Informationsfluss setzte die Messe auch in diesem Jahr neue Maßstäbe und begeisterte seine Besucher ebenso wie seine Aussteller. Zu diesen zählte auch 2017 wieder die HaRo Gruppe mit ihrem Messeteam aus den Geschäftsführern Christoph und Martin Hackländer sowie deren Verkäuferinnen und Verkäufer. Mit im Gepäck hatte die HaRo-Gruppe erstmals eine ganz besondere Anlage: So präsentierte das für seine komplexen und vielfältigen Produktvariationen bekannte Unternehmen an seinem Messestand zum ersten Mal die Weiterentwicklung des Vertikalförderers um einen im Fahrkorb quer verfahrendes Shuttle. „Diese innovative Technik bietet die Möglichkeit, dass der Vertikalförderer das gewünschte Stockwerk anfahren und die entsprechende Palette an eine Parallelstrecke übergeben kann“, erklärte Christoph Hackländer seinen Besuchern, welche den Hingucker mit einer Bauhöhe von rund sechs Metern und einem beachtlichen Eigengewicht von knapp acht Tonnen unmittelbar vor Ort bestaunen konnten. So zeigten sich nicht nur die Stammkunden der HaRo-Gruppe vom erweiterten Vertikalförderer beeindruckt, auch zahlreiche Anfragen von Neukunden verschiedenster Branchen konnten bereits entgegen genommen werden. Entsprechend zufrieden zeigte sich der Geschäftsführer mit dem Verlauf der diesjährigen LogiMAT-Messe: „Die Beratungsgespräche waren für alle Beteiligten sehr vielversprechend und lassen einen positiven Ausblick auf das Jahr 2017 erhoffen“, freute sich Christoph Hackländer über aufgefrischte Geschäftsbeziehungen und neugewonnene Kunden.

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