Betriebsbesichtigung

Rüthen. Sechs große Fertigungshallen, ein ca. 25.000 m² großes Produktionsgelände, über 100 Mitarbeiter und effiziente Förderanlagen, die weit über die eigenen Landesgrenzen hinaus zum Einsatz kommen: Die HaRo-Gruppe ist in den vergangenen Jahren um ein vielfaches gewachsen und hat sich so einen bedeutenden Namen in der Region geschaffen. Doch nicht nur für seine Kunden und Anfrager öffnet das Unternehmen regelmäßig seine Türen, um seine hauseigenen Förderanlagen zu präsentieren, auch zahlreiche Schulklassen, Verbände und Ortsansässige nehmen die Gelegenheit zunehmend gerne wahr, um einen Blick hinter die Wände der Produktionshallen zu genießen. Und auch in der vergangenen Woche war es einmal wieder so weit, als Geschäftsführer Christoph Hackländer zusammen mit seiner Frau Sylvia Hackländer rund 20 Senioren der CDU-Ortsunion Rüthen in Empfang nehmen durfte. Nach einigen einführenden Worten und einer kurzweiligen Unternehmenspräsentation konnten die Besucherinnen und Besucher einen Blick hinter die Kulissen werfen: Während einer Führung durch die sechs Fertigungshallen, angefangen in der Schweißerei über den Zuschnitt, der Lackiererei und der Dreherei, sorgte besonders das hauseigene Lager für rege Begeisterung bei der Ortsunion. Längst verfügt die Lagerung von über 10.000 Roh- Hilfs- und Betriebsstoffen über eine hochmoderne und voll automatisierte Förderanlagen. Nur einen Knopfdruck ist Lagerist Martin Schrewe von den benötigten Waren entfernt: Sobald der Barcode eines jeden Lagerteils eingescannt ist, wird das benötigte Bauteil ohne weitere, manuelle Eingriffe vom hauseigenen Vertikalförderer aus der oberen Ebene des Hochregallagers nach unten transportiert. „Das läuft ja alles von alleine“, stellte eine Besucherin mit Begeisterung fest. Und auch in der hauseigenen Tragrollenabteilung staunten die Senioren nicht schlecht, als Geschäftsführer Christoph Hackländer ihnen die riesigen Maschinen, an denen täglich mehrere hundert Tragrollen hergestellt werden, präsentierte.

Die bereits fertiggestellten und zum Transport bereitstehenden Rollenbahnen konnten daraufhin in den beiden Versandhallen unter die Lupe genommen werden. „Hier wird es auch schon wieder sehr eng“, stellte Christoph Hackländer während der Besichtigung fest. „Ich fürchte, wir müssen bald wieder anbauen“, schmunzelte er.

Vom Außengelände des Betriebes durften die Besucherinnen und Besucher anschließend noch einen Blick in die Elektrobüros sowie in die Konstruktion und den Einkauf werfen. Die voll klimatisierten Büroräume kamen allen Teilnehmern bei einer Außentemperatur von gut 30 Grad sehr gelegen.

Eine Stärkung bei kühlen Getränken und einem reichhaltigen Imbiss im Pausenraum des Infozentrums bildete schließlich den Abschluss der gelungenen Betriebsbesichtigung. Zusammen mit seiner Frau stand Christoph Hackländer den zahlreichen Besucherinnen und Besucher Rede und Antwort.

 

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