shop
Paletten Hubstation


Rollenbahnkurven
 

Problemlos „um die Ecke“ fördern

Rollenbahnkurven bringen Ihr Fördergut problemlos in jede horizontale Richtung. Die Gradzahl ist frei wählbar und wir nach den Erfordernissen gefertigt. Der Innenradius der Kurve ermittelt sich aus der Länge des Fördergutes x dem Faktor 1,5. Die Mantellänge der Tragrollen ergibt sich aus der Fördergutbreite + 100 mm.


 

Nicht angetriebene Rollenbahnkurve
(HN 25.001)

Nicht angetriebene
Rollenbahnkurve
(HN 25.001)
Technische Basisdaten
Innenradius: von 600 bis 3.000
Außenradius: Innenradius plus Einbaulänge plus 30 mm
Mantellänge: von 200 bis 2.000
Bauhöhe: min. 300 mm.
Teilung: 100 mm innen
Tragrolle: 100 mm innen ßen abhängig von der Mantellänge
Tragrolle: Soft 10; Ø 50 Favorit
10/12; Ø 50, 60
Quickly 15; Ø 50, 60

Überall dort, wo leichtes Fördergut manuell bewegt werden muss, findet die nicht angetriebene Rollenbahnkurve mit zylindrischen Tragrollen ihre Anwendung. Stabile Tragrollenprofile und verschweißte Brückenfüße nehmen die Belastung mühelos auf. Die Tragrollen sind zwischen den Profilen verschraubt.

   

Angetriebene Rollenbahnkurven

Als richtungsänderndes System in vollautomatischen Förderanlagen ist die angetriebene Rollenbahnkurve eine optimale Lösung. Die Steifigkeit der Rollenbahnkurve wird durch verschweißte Brückenfüße erreicht. Ab einer Bauhöhe von 600 mm sind die Brückenfüße zusätzlich durch Distanzachsen verstärkt.
Riemen-Antrieb
(HN 75.210)
Technische Basisdaten
Innenradius: von 600 bis 3.000
Außenradius: Innenradius plus Einbaulänge plus 30 mm
Mantellänge: von 200 bis 2.000
Bauhöhe: min. 300 mm.
Teilung: 50 mm innen
Tragrolle: Soft 10; Ø 50; Favorit
10/12; Ø 50, 60
Quickly 15; Ø 50, 60


Die Riemengetriebene Rollenbahnkurve zeichnet sich durch besondere Laufruhe und hohe Geschwindigkeit aus. Sie wurde speziell für Kommissionieranlagen konzipiert.

Doppelkettenrad-Antrieb
(HN 75.001)
Technische Basisdaten
Innenradius: von 600 bis 3.000
Außenradius: Innenradius plus Einbaulänge plus 10 mm
Mantellänge: von 300 bis 1.500 mm
Bauhöhe: min. 300 mm.
Teilung: abhängig vom Radius
Kette: 1/2“ + 5/8“
Antriebsleist.: 0,25 bis 0,37 kW
Tragrolle: Quickly 15/17 KK
Ø 50, 60, 80 mm
Quickly 25 KK
Ø 80, 89, 108 mm


Bei der mit Doppelkettenrad angetriebenen Rollenbahnkurve erfolgt der Antrieb über den zentralen Stirnradgetriebemotor und wird durch Kettenkreise von Tragrolle zu Tragrolle weitergeleitet.

Tangentialkettenantrieb
System FX2
(HN 75.110)
Technische Basisdaten
Innenradius: von 600 bis 3.000
Außenradius: Innenradius plus Einbaulänge plus 43 mm
Mantellänge: von 200 bis 2.000
Bauhöhe: min. 300 mm.
Teilung: 68 mm außen
Tragrolle: Favorex 12 stau, Ø
50, 60, stau einstell-
bar oder fest; Ø 50,
60 oder 80


Die Rollenbahnkurve mit Tangentialket-tenantrieb wurde optisch dem Rollen-bahnsystem FAVOREX 200/201 ange-passt. Der Antrieb gewährleistet einen gleichmäßigen Anlauf aller Tragrollen. Durch das Anhängen der Kurve an ein-kurzes gerades Stück Rollenbahn kann ein eigener Antrieb entfallen. Eine seitli-che Führungsleiste ergibt sich durch das über Tragrollenniveau liegende Seiten-profil.

Tragrollenvarianten für Rollenbahnkurven

Kurvenrollenbahnen mit konischen Tragrollen werden dort eingesetzt, wo sich die Lage des Fördergutes nicht relativ zur Förderrichtung ändern soll.
So kann zum Beispiel ein nachgeschalteter Ausschleuser oder Puscher das Fördergut exakt positionieren um eine Roboterübernahme sicher zu stellen.

 

Die Variante mit konischen Aufschiebelementen aus verschleißfesten Polyamid PA, ist charakterisiert durch ein festes Mantel-längenraster (siehe nachfolgende Tabelle).
Bei der Variante mit konischen Stahltragrollen sind die Mantellängen frei wählbar – eine maßgeschneiderte Kurvenbahn nach Ihrem speziellen Wunsch. Auch hier gelten die gleichen HaRo-spezifischen Konstruktionsmerkmale wie bei den Kurvenrollenbahnen mit zylindrischen Tragrollen.

n

d

D

B

M

Ri

1

54,5

59,5

95,0

95,0 bis 990,0

    830,0

2

61,0

66,0

100,0

100,0 bis 895,0

    930,0

3

66,5

72,5

100,0

100,0 bis 795,0

  1025,0

4

73,0

79,5

100,0

100,0 bis 695,0

  1125,0

 

5

79,5

86,0

100,0

100,0 bis 595,0

  1225,0

d

=

     Kleiner Elementdurchmesser

6

86,0

93,0

100,0

100,0 bis 495,0

  1325,0

D

=

     Großer Elementdurchmesser

7

93,0

99,5

100,0

100,0 bis 395,0

  1420,0

B

=

     Elementbreite

8

100,0

105,0

100,0

100,0 bis 295,0

  1520,0

M

=

     Erzielbare Mantellängen

9

105,5

112,0

100,0

100,0 bis 195,0

  1620,0

Ri

=

     Innenradius bis zum Element n

10

112,5

119,0

95,0

                   95,0

  1720,0

Das konische Stahlrohr wird nach Wunsch gefertigt. Die Maße richten sich nach der gewünschten Form der Rollenbahnkurve.

Konische Tragrollen
(HN 75.010)

Eine Kurvenrollenbahn mit geteilten zy-lindrischen Tragrollen ist in dieser Variante realisiert worden. Hier ist nur der äußere Rollenkörper angetrieben. Bei großen Stückgewichten kann ein Mittelsteg eingesetzt werden. Das durch die Radialbewegung verursachte Geschwindigkeitsgefälle wird annähernd ausgeglichen.

Geteilte zylindrische
Tragrollen
(HN 75.002)

Die nicht angetriebene Röllchenkurve kommt in Gefällestrecke dort zum Einsatz, wo sich leichtes Fördergut (Pakete oder Kästen) nicht relativ zur Förderrichtung ändern soll. Die eingesetzten 16 mm breiten Stahlröllchen (D= 48 mm) können in unterschiedlichen Abständen zueinander eingesetzt werden.

Röllchenkurve
(HN 25.000)


Rollenbahnweichen –
Ideales Einschleusen ohne Zeitverlust

Seitliches Einschleusen von Fördergut, und das bei sehr hohen Taktzeiten, ohne Zeitverlust? – Die Lösung dieses Problems ist die Rollenbahnweiche. Die Rollenbahnweiche ist aus zwei Komponenten zusammengesetzt. Die Kurvenrollenbahn lenkt das Fördergut auf den ge-wünschten Einschleuswinkel. Die nachgeschaltete Rollenbahn übernimmt den Einschleus-vorgang. Dabei verkürzen sich im Übergabebereich die Mantellängen der Tragrollen kontinu-ierlich. Eine auf dem Tragrollenprofil aufgesetzte Umlenkrolle ermöglicht das Abrollen des Fördergutes, so daß ein Aufstauen vermieden wird.

Übergabebereich Rollenbahnweiche HN 75 010

Einschleusung in einer Rollenbahnkurve

Eine Einschleusung in eine Rollenbahnkurve, kann als Sonderlösung über einen pneumatischen Puscher erreicht werden. Durch den Puscher auf der geraden Zuführstrecke wird sichergestellt, dass die Pakete schnell und sicher in die Rollenbahnkurve hinein gefahren werden.
Haro und die Produktion rollt.
   

 

Fördertechnik · Rollenbahnen · Förderanlagen · Rollenbahn · Fördersystem · Rollenförderer · Tragrollen · Hubtisch · Vertikalförderer

An dieser Stelle erhalten Sie einen Überblick über die HaRo-Gruppe. Wir sind heute einer der wichtigsten Anbieter in der Branche und als mittelständischer Familienbetrieb am Markt sehr erfolgreich tätig. Mit unserer großen Produktpalette bieten wir ein äußerst breites Anwendungsfeld, was dazu geführt hat, dass HaRo heute in nahezu allen nennenswerten Mittelstands- und Großbetrieben in Europa mit seinen Fördersystemen,Vertikalförderer, Förderanlagen und Rollenförderern vertreten ist. Einen kleinen Auzug aus unseren Produkten bekommen Sie hier: Förderbänder, Fördertechnik, Gliederbandförderer, Gurtförderer, Hubtische, Kettenförderer, Rollenbahnen (Rollenbahn Favorex, Rollenbahn Quickflex, Rollenbahn Standfix, Rollenbahn Varioflex, Rollenbahn Lightfix), Tragrolle, Stetigförderer, Tragrollen, Transportanlagen, Verschiebewagen und Vertikalförderer. Besonders die robuste und schwere Bauart der Fördertechnik (Förderanlagen, Förderband, Fördersysteme, Gliederbandförderer, Gurtförderer, Kettenförderer, Rollenförderer, Vertikalförderer) garantieren Langlebigkeit und hohe Wirtschaftlichkeit der Komponenten und Anlagen.