Elektrische Grundausstattung
Antriebs-Motor
- 2 Endschalter für die überfahrenenen Endlagen als Not-Halt
- Energiekette
- Vorverdrahtung auf Klemmenkasten (KK)
Ohne Geschwindigkeitsregelung
Für die Positionierung werden Initiatoren verwendet, bei 2 Haltestellen 2 St. und bei 3 Haltestellen 3 St.
Mit Geschwindigkeitsregelung (FU/Movimot)
Für die Positionierung werden Initiatoren verwendet, bei 2 Haltestellen 4 St. und bei 3 Haltestellen 7 St.
Vorverdrahtung
Die DSA kann auf Klemmenkasten vor verdrahtet werden.
Sie kann wie folgt ausgeführt werden:
Dreh-Antrieb: 1 x Motor
Sensorik für (90° und 2 Stopp-Lagen, ohne FU): 2 x Ini
Endlagen-Endschalter (auf Not-Aus): 2 x ES
Drehgeschwindigkeit je 90° >= 10 Sek.
Ein FU wird erforderlich wenn:
Drehgeschwindigkeit < 8 Sek. für 90° gefordert
Fördergut > 1.000 kg bei jeder Geschwindigkeit
Mit aufgesetzter Fördertechnik mindestens zusätzlich erforderlich:
Antrieb: 1 x Motor
Sensorik: 2 x Spalt-LS, 1 x Belegt-LS
Bei Drehung > 360° entfallen die Endschalter. Dafür ist ein Schleifringkontakt erforderlich.
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Übergangsteilung
Errechnet sich wie folgt:
Rollenbahn zu Rollenbahn
Diagonale– Länge der aufgesetzten Rollenbahn / 2
+ Anfangsteilung der aufgesetzten Rollenbahn
+ Anfangsteilung der folgenden Rollenbahn
= Übergangsteilung
Kettenförderer zu Kettenförderer
Diagonale– Länge des aufgesetzten KF / 2
+ Umlenkrad D des aufgesetzten KF / 2
+ Umlenkrad D des folgenden KF / 2
= Übergangsteilung
Kritische Fördergüter
Stahlbox mit kleinen Füßen
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Übergangstragrolle
Bei ungleichmäßig belastetem Fördergut, insbesondere wenn
dieses Kopflastig ist oder die Übergangsteilung < halbe Länge des
Fördergutes entspricht, dann muss eine Übergangs-Tragrolle eingesetzt werden
(ohne Antrieb). Dies ist aber nur möglich, wenn das Fördergut mindestens über 3
Kufen in Förderrichtung verfügt.